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	<title>plasticCONTRAST.com</title>
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	<description>Blog über Technik, Interessantes, Musik, Wissenswertes, Kultiges und Spaßiges</description>
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		<title>&#220;ber Musikportale und Downloads</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anteil gekaufter Medieninhalte insbesondere Musikwerke aus dem Internet wird im Vergleich zu gepressten Musiktr&#228;gern wie CDs oder Vinyl-Schallplatten immer gr&#246;&#223;er. Mit der Handhabung von digitalen Dateien von Computern und tragbaren Abspielger&#228;ten hat sich der Absatz von realen Tontr&#228;gern drastisch verringert. Der direkte Konsum digitaler Medien erleichtert das Mitschneiden von Radio-Streams und das Verbreiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anteil gekaufter Medieninhalte insbesondere Musikwerke aus dem Internet wird im Vergleich zu gepressten Musiktr&#228;gern wie CDs oder Vinyl-Schallplatten immer gr&#246;&#223;er. Mit der Handhabung von digitalen Dateien von Computern und tragbaren Abspielger&#228;ten hat sich der Absatz von realen Tontr&#228;gern drastisch verringert. Der direkte Konsum digitaler Medien erleichtert das Mitschneiden von Radio-Streams und das Verbreiten von Privatkopien. F&#252;r den legalen Gebrauch von Musik aus dem Internet gibt es verschiedene Modelle Musik zu konsumieren und zu erwerben. In dem folgenden Text gibt eine kleine Aufstellung.</strong></p>
<h2>Digitale Musik kaufen</h2>
<p><div id="attachment_548" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/musikportale.jpg" alt="&#220;ber Musikportale und Downloads" title="&#220;ber Musikportale und Downloads" width="350" height="234" class="size-full wp-image-548" /><p class="wp-caption-text">&#220;ber Musikportale und Downloads</p></div>Als Nutzer hat man mehrere M&#246;glichkeiten. Sie k&#246;nnen verschiedene Musiktitel, K&#252;nstleralben oder auch H&#246;rb&#252;cher und H&#246;rspiele von verschiedenen Anbietern entgeltlich erwerben. Sie erhalten durch den Kauf eine bestimmte Lizenz f&#252;r den privaten Besitz und Gebrauch dieser digitalen Inhalte. Anbieter wie zum Beispiel Amazon, iTunes, Audible oder Musicload bieten eine sehr umfassende Datenbank f&#252;r den Musikliebhaber. Die gew&#252;nschten Titel k&#246;nnen durch H&#246;rproben vorgeh&#246;rt werden.</p>
<p>&#220;ber diverse Bezahlm&#246;glichkeiten wie Kreditkarte, Kontoabbuchung, Telefonrechnung oder Geldkartenguthaben werden dann die gew&#252;nschten Titel gekauft. Anschlie&#223;end landen sie auf der heimischen Festplatte. Dies geschieht entweder &#252;ber den Computer oder auch durch Handys, Tablet-PCs oder Ebook-Reader mit entsprechenden Anschl&#252;ssen. Dazu sind Wireless-Lan oder Mobilfunk notwendig. <a href="http://www.buecher.de/rubrik/start/musik/07/" target="_blank">Musik kaufen im Internet</a> wird zu einem Kinderspiel.</p>
<p>Die erworbenen Lizenzen gew&#228;hren dem Konsumenten verschiedene M&#246;glichkeiten des Nutzens. Dazu geh&#246;ren unter anderem die Wiedergabe auf verschiedenen Abspielger&#228;ten oder die Archivierung auf einem physischen Datentr&#228;ger wie CD/DVD oder Speicherkarte.</p>
<h2>Musik im Abo</h2>
<p>Eine andere Form der Nutzbarkeit diverser Inhalte wie Musik oder H&#246;rspiele ist, der Abschluss von verschiedenen Abonnement-Lizenzen. Der K&#228;ufer erwirbt durch einen zeitlich wiederkehrenden Bezahlturnus, das Recht eine unbestimmte Anzahl von digitalen Werken zu erwerben. So ein Modell wird auch Musik-Flatrate genannt und ist f&#252;r verschiedene Nutzer besonders interessant. Meist gibt es beim Erwerb solcher Titel konkrete und komplexe Musiknutzungsrechte, die der K&#228;ufer einhalten muss. Ein paar gro&#223;e Vertreter sind Last.FM, Napster und Spotify.</p>
<p>Die Wahrung von Interessen der Musikindustrie und der K&#252;nstler wird durch Lizenzen geregelt. Der K&#228;ufer erwirbt mit dem Kauf von einem Musikalbum eines K&#252;nstlers diverse Nutzungsrechte, die den legalen Gebrauch formulieren. Eine bestimmte Form der Vervielf&#228;ltigung oder die &#246;ffentliche Wiedergabe ist in der Regel nicht erlaubt.</p>
<p>Eine neue Form des Musiknutzens beschreibt das Angebot bestimmte Musiktitel auszuw&#228;hlen, und zu h&#246;ren. Diese Nutzungsform ist meist gratis und durch Werbung subventioniert. Eine Internetverbindung wird ben&#246;tigt, um damit ein Abspielen auf einem Endger&#228;t zu erlauben. Eine Zusatzoption wie das Abspielen auf mehreren Ger&#228;ten, kann hier gegen eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden.</p>
<p>Foto: bsilvia (Fotolia.com)</p>
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		<title>11 praktische Apps f&#252;r Mac OS</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Sch&#246;n so ein Mac. Er sieht nicht nur toll aus, sondern l&#228;sst sich auch ganz intuitiv bedienen. Jedenfalls stellen das einige Nutzer fest, die vorher an einem PC gearbeitet haben. Doch was f&#252;r Programme bzw. Apps sollte man sich installieren? Gerade im Mac-Universum gibt es deutlich weniger Freeware als unter Windows. Denn beim Apple-Betriebssystem sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sch&#246;n so ein Mac. Er sieht nicht nur toll aus, sondern l&#228;sst sich auch ganz intuitiv bedienen. Jedenfalls stellen das einige Nutzer fest, die vorher an einem PC gearbeitet haben. Doch was f&#252;r Programme bzw. Apps sollte man sich installieren? Gerade im Mac-Universum gibt es deutlich weniger Freeware als unter Windows. Denn beim Apple-Betriebssystem sind viele Programme nicht einfach nur Nice-To-Have, sondern kosten Geld. Eine gute Handvoll an n&#252;tzlichen Tools soll in diesem Beitrag einmal vorgestellt werden. Also ideal f&#252;r jeden, der seinen Mac mit kostenloser Software bereichern m&#246;chte.</strong><br />
<div id="attachment_541" class="wp-caption alignright" style="width: 390px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/apps-fuer-mac-os.jpg" alt="11 praktische Apps f&#252;r Mac OS" title="11 praktische Apps f&#252;r Mac OS" width="380" height="315" class="size-full wp-image-541" /><p class="wp-caption-text">11 praktische Apps f&#252;r Mac OS</p></div><br />
<h2>Evernote</h2>
<p>M&#246;chte man Dateien, Bookmarks, Fotos und Notizen an einem zentralen Ort speichern, geht das heutzutage mit der Cloud-Technologie ohne gro&#223;e Probleme. „Evernote“ besteht aus zwei Teilen. Das Stand-Alone-Programm bietet einen Datei-Manager. Neue Objekte k&#246;nnen per Drag-and-Drop hochgeladen werden. Der zweite Teil ist ein Add-On und nistet sich im Browser ein. Damit ist es m&#246;glich, Lesezeichen und sogar ganze Webseiten mit einem Klick zu sichern.</p>
<h2>LionDesigner</h2>
<p>Das neue Betriebssystem „Lion“ von Apple, hat einige Features vom iOS &#252;bernommen. So verspielt war das Mac OS noch nie. Mit dem Tool „LionDesigner“ kann man Icons vom Launchpad oder die Hintergr&#252;nde vom Dashboard/Mission Control nach Belieben &#228;ndern. &#220;ber den „More Features“-Button lassen sich die Bibliothek und die Arbeitsplatz-Icons ein- bzw. ausblenden.</p>
<h2>TextWrangler</h2>
<p>Wem der normale Texteditor nicht reicht, ist mit „Text Wrangler“ ideal aufgehoben. Das Programm ist etwas komplexer und kann zum Editieren von Quellcode, etwa HTML-/CSS- oder PHP-Dateien verwendet werden. Weitere Funktionen sind Syntax-Highlighting,  Zeilennummerierung und der integrierte FTP-Client.</p>
<h2>Skitch</h2>
<p>Fr&#252;her war's der Horror f&#252;r jeden Mac-Neuling: Wie mache ich einen Screenshot? „Skitch“ hilft hier enorm. Das kleine Programm bietet sogar die M&#246;glichkeit verschiedene Notizen anzubringen. Mit dem Stift-, Text- oder Markierungswerkzeug lassen sich wichtige Infos und Beschreibungen im Screenshot festhalten. „Skitch“ arbeitet auch direkt mit der integrierten Webcam zusammen. Anschlie&#223;end kann das Foto per E-Mail versendet oder als Datei abgespeichert werden.</p>
<h2>WakeOnLan</h2>
<p>„WakeOnLan“ ist ein kleiner Helferlein, um Computer aus dem Standby-Modus zu holen. Das Programm zeigt alle verf&#252;gbaren Macs im lokalen Netzwerk an. Ein Klick auf den entsprechenden Eintrag, l&#228;sst den Computer aufwachen. Ein gro&#223;er Vorteil: „WakeOnLan“ klappt auch mit Windows-PC und Linux-Computer.</p>
<h2>Libre Office</h2>
<p>Sp&#228;testens seit der „Open Office“-Welle vor 5 Jahren ist das gute alte „Microsoft Office“ obsolet. „Libre Office“ macht auf dem Mac eine gute Figur. Es l&#228;uft schnell und stabil und kann alle Aufgaben des B&#252;roalltags abdecken. Als Formate k&#246;nnen die bekannten Office-Dateiendungen, wie beispielsweise doc, xls und ppt, importiert und abgespeichert werden.</p>
<h2>Xee</h2>
<p>Ein leichtgewichtiges Bildbetrachtungsprogramm gesucht? „Xee“ ist perfekt einsetzbar als schneller Viewer f&#252;r Bilder und Fotos. Das beste daran: nicht nur die Formate JPG, GIF, BMP und PNG werden unterst&#252;tzt, sondern auch ICO, PSD und RAW. Eine gute Alternative zu iPhoto.</p>
<h2>TileWindowsLite</h2>
<p>Von Windows 7 kennt man diesen Fenstereffekt. Zieht man mit der Maus ein Fenster an den linken oder rechten Rand, rastet es ein und verdeckt nur noch die H&#228;lfte des Bildschirms. Das Tool „TileWindowsLite“ macht das gleiche unter Mac OS. Damit lassen sich Fenster per Shortkey &#252;bersichtlich nach links oder rechts legen. Auch eine Fullscreen-Option gibt es. Das ist &#228;u&#223;erst praktisch f&#252;r Nutzer mit vielen offenen Anwendungen.</p>
<h2>Nag</h2>
<p>Tick, tack, tick, tack. „Nag“ ist eine Stoppuhr. Mit f&#252;nf Tasten ausgestattet, lassen sich Zeitintervalle von einer Stunde, 30 Minuten, 10 Minuten, 5 Minuten und 2 Minuten. Zudem kann die Weckzeit &#252;ber Plus- und Minus-Buttons im Minutentakt justiert werden. Einfach nur praktisch.</p>
<h2>VLC Player</h2>
<p>Und noch eine Alternative. Diesmal aber zum QuickTime-Player. Denn der liest dummerweise von Haus aus nicht alle Formate. Wenn man nicht mit diversen Codecs hantieren m&#246;chte, lohnt ein Blick auf den kostenlosen „VLC Player“. Einmal installiert, spielt er jedes g&#228;ngige Videoformat ab.</p>
<h2>Burn</h2>
<p>Das Brennprogramm „Burn“ ist Open-Source und kann deutlich mehr bieten als die Grundausstattung von OS X. Doch dabei ist es genauso unkompliziert und intuitiv zu bedienen. „Burn“ bruzelt Dateien als Audio, Video, Daten auf CD oder DVD und unterscheidet die Formate Mac (HFS+), PC Joliet, DVD, Hybrid (Mac und PC). Simpler geht’s nicht.</p>
<p>Foto: 	Nolte Lourens	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Eine Reise nach Italien &#8211; Mehr als nur Pizza und Pasta</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch immer bringen viele Menschen Italien nur mit kulinarischen Gen&#252;ssen wie Pizza und Pasta in Verbindung. Das der Stiefel der ins Mittelmeer ragt, deutlich mehr zu bieten hat wird sp&#228;testens bei einer Reise „Italien“ deutlich. Neu und Alt zusammen In kaum einem anderen Land f&#252;gt sich die Vergangenheit so harmonisch an die Neuzeit an. Alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch immer bringen viele Menschen Italien nur mit kulinarischen Gen&#252;ssen wie Pizza und Pasta in Verbindung. Das der Stiefel der ins Mittelmeer ragt, deutlich mehr zu bieten hat wird sp&#228;testens bei einer Reise „Italien“ deutlich.</strong></p>
<h2>Neu und Alt zusammen</h2>
<p>In kaum einem anderen Land f&#252;gt sich die Vergangenheit so harmonisch an die Neuzeit an. Alte Gem&#228;uer konkurrieren hier nicht mit ultramoderner Gro&#223;stadtkulisse. Neuzeitlich wie antike Bauten reihen sich hier wie Perlen aneinander. Bei einer Pauschalreise Italien kann man die faszinierende Entwicklung der Architektur hautnah erleben. Doch nicht nur in architektonischer Sicht ist Italien ein interessantes Reiseziel.</p>
<p><div id="attachment_534" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/italienreise.jpg" alt="" title="Italienreise" width="350" height="240" class="size-full wp-image-534" /><p class="wp-caption-text">Eine Reise nach Italien - Colosseum in Rom</p></div>Auch die Gaumenfreuden kommen bei einer Pauschalreise „Italien“ nicht zu kurz. Doch sollte man als Urlauber nicht den Fehler machen sich auf Pizza zu beschr&#228;nken. Die italienische K&#252;che hat weit mehr zu bieten als den beliebten, reich belegten, Teigfladen. Warum also nicht einen Italienurlaub zum Anlass nehmen und sich einmal von anderen kulinarischen K&#246;stlichkeiten &#252;berraschen zu lassen?</p>
<h2>Zuerst Essen, dann Sightseeing</h2>
<p>Wer den Bauch gef&#252;llt hat, bekommt auch bestimmt Lust Land und Leute, bei der Pauschalreise „Italien“ zu entdecken. Zu bieten hat das Land viel, bleibt also nur die Qual der Wahl mit was man beginnen m&#246;chte. Vielleicht mit einem Ausflug zum einzigen Vulkan der, auf dem europ&#228;ischen Festland, noch aktiv ist. Vom Vesuv aus kann man auf einer Reise durch Italien auch die antike Stadt Pompeji besichtigen. Wer einmal da ist, sollte sich auch einen Stadtbummel durch Neapel nicht entgehen lassen. Ein weiteres beliebtes und faszinierendes Ziel ist die blaue Grotte auf Capri. Hierbei handelt es sich um eine 52 Meter lange H&#246;hle, die erst 1826 durch einen deutschen Dichter wieder entdeckt wurde.</p>
<p>Eine Italienpauschalreise hat viele Reize und jede Region hat hier ihre ganz typischen Merkmale und Besonderheiten. Ob man nun bei einer Pauschalreise Italien als Ziel Venedig, Sizilien oder Mailand w&#228;hlt – bleibt den eigenen Vorlieben &#252;berlassen.</p>
<p>Foto: 	fabiomax.com 	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Schwedentripp 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r mindestens drei Wochen soll es mit dem Rucksack nach Schweden gehen. Raus in die Natur, freies Campen im Wald und ab und zu ein paar St&#228;dte besichtigen. Die Reiseroute ist fast komplett geplant, das GPS-System mit den notwendigen Karten best&#252;ckt und die Vorfreude gro&#223;. Dieser Beitrag zeigt die ersten Vorbereitungsschritte f&#252;r den Abenteuerurlaub in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_525" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/swedentripp.jpg" alt="Schwedentripp 2011" title="Schwedentripp 2011" width="350" height="234" class="size-full wp-image-525" /><p class="wp-caption-text">Schwedentripp 2011</p></div><strong>F&#252;r mindestens drei Wochen soll es mit dem Rucksack nach Schweden gehen. Raus in die Natur, freies Campen im Wald und ab und zu ein paar St&#228;dte besichtigen. Die Reiseroute ist fast komplett geplant, das GPS-System mit den notwendigen Karten best&#252;ckt und die Vorfreude gro&#223;. Dieser Beitrag zeigt die ersten Vorbereitungsschritte f&#252;r den Abenteuerurlaub in Skandinavien.<br />
</strong></p>
<h2>Meine Ausr&#252;stung</h2>
<p>Ich packe meinen Trekkingrucksack und nehme das alles mit:</p>
<ul>
<li>Zelt, Schlafsack und aufblasbare Isomatte</li>
<li>Kochgeschirr und Armeebesteck</li>
<li>Campingkocher und Ersatzkartusche</li>
<li>GPS-System, Fotoapparat, Ladeger&#228;t und Batterien</li>
<li>Klappspaten, Taschenmesser, Feuerzeug, Schnur</li>
<li>Socken, Unterw&#228;sche, T-Shirt, Pullover und Hose</li>
<li>Kulturtasche, Insektenspray und Arznei</li>
<li>Verpflegung</li>
</ul>
<p>Damit wiegt der komplette Rucksack gut 25 Kilogramm. Am K&#246;rper trage ich noch mal knapp 8 kg. Es wird sich herausstellen, ob die Ausr&#252;stung reicht. Also bin ich nun folgenderma&#223;en ausgestattet mit Wanderstiefel, 3-lagige Wetterjacke, Hose, G&#252;rteltasche, Trekkingsocken, Kopfbedeckung, Geld, Ausweis, Zugticket und Smartphone.</p>
<h2>Dokumentation ist alles, aber online</h2>
<p>F&#252;r meine Schwedenreise habe ich einen Blog aufgesetzt. Unter <a href="http://www.skandinavien-greenhorn.de/" target="_blank">http://www.skandinavien-greenhorn.de/</a> werden Erlebnisse, Erfahrungen und Fotos live online gestellt. Sp&#228;ter folgen ein kompletter Reisebericht und Tipps und Tricks f&#252;r Wanderlustige in Schweden.</p>
<p>Um das Hochladen von Fotos und Texten so einfach wie m&#246;glich zu gestalten, l&#228;uft der Blog mit WordPress. Zudem ist die Webseite mit dem Flickr-Dienst von Yahoo verbunden. Fotos k&#246;nnen somit bei Flickr im Fotostream als auch direkt im Blog sichtbar gemacht werden. Der direkte Link lautet <a href="http://www.flickr.com/photos/skandinavien-greenhorn/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/skandinavien-greenhorn/</a></p>
<p>Alles l&#228;uft mit zwei Apps ab, die auf meinem Smartphone installiert sind. Die eine ist „Flickit“ f&#252;r den Upload von Fotos und Videos auf Flickr. Automatisch kann auch ein Blogbeitrag geniert werden, der das Flickr-Foto und eine Kurzbeschreibung enth&#228;lt. Die andere App nennt sich „BlogBoosterFree“ und dient dem Ver&#246;ffentlichen von Beitr&#228;gen im WordPress-Blogs. Eine zus&#228;tzliche Verkn&#252;pfung mit einem Twitter- und Facebook-Account w&#228;re zwar m&#246;glich, ist aber nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Alle weiteren „Fortschritte“ zur Tour finden sich ab jetzt auf dem Blog „Skandinavien Greenhorn“. Viel Spa&#223; dabei!</strong></p>
<p>Foto: 	Jens Ottoson	 (Fotolia.com)</p>
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		<title>Krimi-Tipps zum Fr&#252;hlingsanfang</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2011/03/krimi-tipps-zum-fruehlingsanfang/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 15:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poesie]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Wahl hat, hat die Qual. So ist es auch bei Krimis und es stellen sich die Fragen immer wieder aufs Neue. Wer kennt gute Kriminalromane? Gibt es Tipps oder Empfehlungen? Aus diesem Grund sollen heute einmal zwei B&#252;cher vorgestellt werden. Diese kommen von den Autoren Karen Dudley und Lyn Hamilton. Karen Dudley - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plasticcontrast.com/files/Krimitipps.jpg" alt="" title="Krimitipps" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-508" /><strong>Wer die Wahl hat, hat die Qual. So ist es auch bei Krimis und es stellen sich die Fragen immer wieder aufs Neue. Wer kennt gute Kriminalromane? Gibt es Tipps oder Empfehlungen? Aus diesem Grund sollen heute einmal zwei B&#252;cher vorgestellt werden. Diese kommen von den Autoren Karen Dudley und Lyn Hamilton.</strong></p>
<h2>Karen Dudley - "Gef&#228;hrliche Gew&#228;chse" (btb – Verlag)</h2>
<p>Die Autorin entf&#252;hrt uns in ein Paradies - den Regenwald Costa Ricas. F&#252;r die junge Biologin Robyn bedeutet ein Jobangebot  in diesem Paradies die Kr&#246;nung ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn. Hier soll sie mit einer Forschergruppe eine ornithologische Sensation &#252;berpr&#252;fen. Schon zu Beginn fallen ihr Ungereimtheiten auf, die ihr Misstrauen nach und nach verst&#228;rken. Bald gibt es den ersten Toten im Camp und die Anzeichen h&#228;ufen sich, dass er keines nat&#252;rlichen Todes gestorben ist. Die Situation wird immer undurchsichtiger und „ihr Traumjob“ wird mehr und mehr zu einem Kampf ums &#220;berleben. Wieder ein Toter! Wem kann sie hier in der Wildnis noch vertrauen? Zur Au&#223;enwelt gibt es keinen Kontakt mehr, doch Robyn  versucht Hilfe zu holen. Das wird zu einem lebensgef&#228;hrlichen Unterfangen. Flott geschrieben und Aufregung garantiert, da man fast bis zum Schluss nicht wei&#223;, wer eigentlich „der B&#246;se“ ist. Zum Gl&#252;ck gibt es aber ein Nerven beruhigendes Ende.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442731623/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=janko-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442731623" target="_blank" rel="nofollow">Gef&#228;hrliche Gew&#228;chse Kriminalroman</a></p>
<p><strong>Bewertung:</strong><br />
Anspruch: 2 von 3 Punkten<br />
Spannung: 2 von 3 Punkten<br />
Humor: 1 von 3  Punkten<br />
Unterhaltungswert: 2 von 3 Punkten</p>
<h2>Lyn Hamilton - „Der Fluch der Maya“ (Weltbild Taschenbuch)</h2>
<p>Lara Mc Clintoch ist wieder unterwegs. Eine Frau zum Beneiden, kann sie sich doch problemlos eine Auszeit von ihrer Arbeit nehmen. Sie reist nach Mexiko, um einem alten Freund zu helfen. Als Antiquit&#228;tenh&#228;ndlerin kann sie sich, wie gewohnt, ins Abenteuer st&#252;rzen. Na ja, so unproblematisch geht es nicht ab. Sie muss gef&#228;hrliche Situationen meistern, in einem fremden Land Freunde und Feinde unterscheiden lernen und manchem Geheimnis auf die Spur kommen. Aber die  taffe Lara Mc Clintoch kriegt auch diese Mal die Kurve. Flott geschrieben, ohne Schn&#246;rkel und ohne langweilige Zwischeninformationen, die die Geschichte nicht vorantreiben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/389897653X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=janko-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=389897653X" target="_blank" rel="nofollow">Der Fluch der Maya Kriminalroman</a></p>
<p><strong>Bewertung:</strong><br />
Anspruch: 1 von 3 Punkten<br />
Spannung: 2 von 3 Punkten<br />
Humor: 1 von 3  Punkten<br />
Unterhaltungswert: 2 von 3 Punkten</p>
<p>Foto: 	pearlguy 	 (Fotolia)</p>
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		<title>Kaltstart f&#252;r Die Seelen</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2011/02/kaltstart-fuer-die-seelen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Band Die Seelen bringt mit der „Kalt E.P.“ ihr offizielles Deb&#252;t auf den Markt. Hamburg, 21. Februar 2011 – Mit einer limitierten Auflage von 500 St&#252;ck ver&#246;ffentlicht die Band Die Seelen ihre E.P. mit dem Titel „Kalt“. Das Erstlingswerk enth&#228;lt vier Songs, die stilistisch zwischen Synthi-Pop, New Wave und Electro eingeordnet werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plasticcontrast.com/files/Die-Seelen-Kalt-EP_Cover.jpg" alt="" title="Die Seelen Kalt-EP_Cover" width="300" height="298" class="alignleft size-full wp-image-502" /><strong>Die Hamburger Band Die Seelen bringt mit der „Kalt E.P.“ ihr offizielles Deb&#252;t auf den Markt.</strong></p>
<p>Hamburg, 21. Februar 2011 – Mit einer limitierten Auflage von 500 St&#252;ck ver&#246;ffentlicht die Band Die Seelen ihre E.P. mit dem Titel „Kalt“. Das Erstlingswerk enth&#228;lt vier Songs, die stilistisch zwischen Synthi-Pop, New Wave und Electro eingeordnet werden k&#246;nnen. Markant sind die mitunter analogen Sounds, verzerrten Gitarren und elektronischen Beats, die an die St&#252;cke von „Kraftwerk“ und den fr&#252;hen Depeche Mode erinnern. Die spezielle Auswahl der Instrumente und die deutschsprachigen Texte spielen in der Musik von Die Seelen eine besondere Rolle.</p>
<p>„… und du bleibst stumm, den Kopf nicht frei, viel zu lang in Gedanken verloren!“ stammt aus dem dritten Song „Eigene Welt“. Er spiegelt eine grundlegende Intuition der Band Die Seelen wider. „Denn das was du in deinem Inneren tr&#228;gst, ist oft unausgesprochen und stumm. &#196;ngste, W&#252;nsche, Ideen – all diese Dinge bleiben h&#228;ufig vergraben unter den eigenen Gedanken, mit denen man sich Tag f&#252;r Tag besch&#228;ftigt – vielleicht sogar qu&#228;lt“, sagt Janko Seboek, S&#228;nger und Songwriter von Die Seelen. Verpackt in einer stimmigen Mischung aus tanzbaren Beats konstruieren Die Seelen ihre eigene musikalische Welt und nehmen den Zuh&#246;rer mit auf eine ganz besondere Reise.</p>
<h2>Die Seelen – Kalt E.P.</h2>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
Augen werden kleiner 			04:41<br />
Mir ist kalt					03:59<br />
Eigene Welt					04:27<br />
Und was bleibt 				04:34</p>
<p><strong>Format:</strong><br />
EP/MP3</p>
<p><strong>Credits:</strong><br />
Die Seelen: Janko Seboek (Gesang und Bass), Torben Aschmons (Keyboards), Text &amp; Musik: Janko Seboek, Produktion &amp; Mastering: Torben Aschmons, Fotos: MisteryLex</p>
<h2>&#220;ber Die Seelen</h2>
<p>DarkWaveSynthiElectro Made in Hamburg. Im Herbst 2009 riefen Janko und Torben die Band Die Seelen ins Leben. Die beiden Gr&#252;ndungsmitglieder waren bereits vorher schon viele Jahre in unterschiedlichen Musikprojekten aktiv. Das gemeinsame Faible f&#252;r elektronische Musik und die Begeisterung, auf der B&#252;hne zu stehen, brachte das Projekt Die Seelen hervor. Ihr Sound zeichnet sich durch sph&#228;rische klingende Synthesizer, verzerrte Gitarren und elektronische Beats aus. F&#252;r die Texte bedient sich das Duo der deutschen Sprache und verarbeitet pers&#246;nliche Gedanken und Themen aus dem Alltag.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.dieseelen.de" target="_blank">www.dieseelen.de</a></p>
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		<title>Electrocity: OMD und Crystal Castles Konzertbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[Crystal Castles]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Synthi Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Toll! Ich f&#252;hle mich umgeben von elektronischer Musik, die unterschiedlich nicht sein kann. Einmal brachiales „Bum Bum Bum“ mit wilden Lichteffekten, dann wieder der fr&#246;hlich klingende Synthesizer. Links und rechts von mir springen die Leute umher und tanzen zu rasiermesserscharfen Rhythmen. Man muss aufpassen, nicht zu dicht an den Lautsprechern zu stehen. Andernfalls ist am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toll! Ich f&#252;hle mich umgeben von elektronischer Musik, die unterschiedlich nicht sein kann. Einmal brachiales „Bum Bum Bum“ mit wilden Lichteffekten, dann wieder der fr&#246;hlich klingende Synthesizer. Links und rechts von mir springen die Leute umher und tanzen zu rasiermesserscharfen Rhythmen. Man muss aufpassen, nicht zu dicht an den Lautsprechern zu stehen. Andernfalls ist am Tag danach Tinnitus angesagt.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-493 alignnone" title="Crystal Castles Live" src="http://plasticcontrast.com/files/cc.jpg" alt="" width="600" height="306" /></p>
<p>Klingt wie ein wirrer Traum? Ist es aber nicht. Die Bands OMD und Crystal Castles (siehe Foto) haben in den letzten Tagen ihre Konzerte in Hamburg gegeben. Wie es war, gibt es hier in den beiden Konzertberichten zu lesen.</p>
<h2>OMD im Docks Club</h2>
<p>Die Band um Andy McCluskey und Paul Humphreys gibt es immer noch. OMD steht f&#252;rOrchestral Manoeuvres in the Dark und wurde 1978 im Liverpool/England gegr&#252;ndet. 2006 kam das gro&#223;e Comeback der Synthi-Pop Legenden. Am 19.11.2010 spielten sie im Docks Club Hamburg. Los ging das Ganze um 19 Uhr – und sie waren p&#252;nktlich. &#220;berp&#252;nktlich waren allerdings die Fans vor Ort. Der Docks Club war voll bis unter die Decke. Dicht an dicht dr&#228;ngten sich junggebliebene Mitte 50er und schn&#246;selige 40ig J&#228;hrige Richtung B&#252;hne. Ein Durchkommen war hier nicht mehr m&#246;glich. Jeder wollte die Show sehen. OMD legten mit ein paar Klassikern los. Auch von ihrer neuen Platte „History of Modern“ gab es einige St&#252;cke zu h&#246;ren. Viele der Zuschauer mussten die hinteren Pl&#228;tze dicht an der Bar in Kauf nehmen. F&#252;r den Biernachschub war also gesorgt.</p>
<p>Die wunderbaren Lichteffekte versteckten allerdings nicht einen etwas m&#252;de gewordenen Frontmann McCluskey. Nach einer Stunde musste er verschnaufen und es sich auf dem B&#252;hnenrand bequem machen. Zwei durchgeschwitzte Hemden  und 20 Minuten sp&#228;ter, kam der letzte Song des Abends. OMD verabschiedete sich Richtung Backstage. Schade, denn Zeit verging viel zu schnell, aber Spa&#223; hat es gemacht und die 45 Euro war es auf jeden Fall wert.</p>
<h2>Crystal Castles im &#220;bel und Gef&#228;hrlich</h2>
<p>Heftig und laut passt als Beschreibung eigentlich schon ganz gut. Ethan Kath und Alice Glass sind zusammen die Crystal Castles. Sie stehen in ihrer Bandgeschichte da, wo OMD vor 25 Jahren waren – in ihren Anf&#228;ngen. Nicht weniger erfolgreich und nicht weniger innovativ.</p>
<p>Langsam f&#252;llte sich der Club &#220;bel und Gef&#228;hrlich. Der massive Stahlbetonbuncker an der Feldstra&#223;e bietet ein perfektes Ambiente f&#252;r elektronische Musik. Die ersten Fans standen schon lange vor dem offiziellen Einla&#223; um 20:00 Uhr. Nach und nach f&#252;llte sich der Club. Kurz nach 22 Uhr war dann Spielbeginn. Ohrenbet&#228;ubende Ger&#228;usche trafen auf den Zuh&#246;rer. Langsam entwickelten sich Beats und dann krachte es. Wer hier noch stillstehen konnte, war entweder (schon) taub oder zwischen Vorder- und Hintermann eingeklemmt. Die Lichteffekte wurden geschickt eingesetzt. So gab es zwischen den Songs sehr oft reine Dunkelpausen. W&#228;hrend der Songs blitzen rote und blaue LED’s.</p>
<p>Die Musik der Crystal Castles liebt oder hasst man. Es ist eine Mischung aus Elektro, Rave und Punk verfeinert mit einer schrillen Gesangsstimme. Und so gestaltete sich auch das Konzert. S&#228;ngerin Alice schrie was das Zeug hielt und tanzte sich in Rage. Produzent Ethan hingegen war eher der Fels in der Brandung und versteckte sich entspannt unter seinem Kapuzenpulli. Wer aussergew&#246;hnliche Konzerte mag, wird dieses lieben.</p>
<p>Foto: J. Seboek</p>
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		<title>Im gr&#246;&#223;ten Riesenrad der Welt &#252;ber Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen City]]></category>
		<category><![CDATA[hafencity]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Riesenrad]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo gibt’s denn sonst noch ein Riesenrad in Hamburg, wenn nicht gerade der Hamburger Dom stattfindet? Aktuell erfreut sich Hamburgs neuer Stadteil Hafencity &#252;ber diese riesige Attraktion. Ein Blick von der Hafenseite komplett &#252;ber die sch&#246;nste Stadt Deutschlands, ist f&#252;r f&#252;nf Euro zu haben. Wo geht’s zum Riesenrad? Das Riesenrad der Firma Steiger hat seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_438" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/riesenrad_hamburg.jpg" alt="Riesenrad in der Hafen City Hamburg" title="Riesenrad in der Hafencity Hamburg" width="240" height="320" class="size-full wp-image-438" /><p class="wp-caption-text">Riesenrad in der Hafencity Hamburg</p></div><strong>Wo gibt’s denn sonst noch ein Riesenrad in Hamburg, wenn nicht gerade der Hamburger Dom stattfindet? Aktuell erfreut sich Hamburgs neuer Stadteil Hafencity &#252;ber diese riesige Attraktion. </p>
<p>Ein Blick von der Hafenseite komplett &#252;ber die sch&#246;nste Stadt Deutschlands, ist f&#252;r f&#252;nf Euro zu haben.</strong></p>
<h2>Wo geht’s zum Riesenrad?</h2>
<p>Das Riesenrad der Firma Steiger hat seinen Platz gew&#246;hnlich auf dem Hamburger Dom inmitten des Heiligengeistfeldes. In der Zwischenzeit - zwischen den Volksfest-Veranstaltungen - tourt es aber auch von Stadt zu Stadt. Aktuell ist der 60 Meter hohe Kollos in der Hafencity angekommen. Zwischen Kr&#228;nen und empor ragenden Gesch&#228;fts- und Wohnh&#228;usern l&#228;d das Riesenrad zu einer Rundfahrt ein. Es steht unweit vom neuen Unileverturm direkt an der Ecke San-Francisco-Stra&#223;e/&#220;berseeallee und ist nicht zu &#252;bersehen.</p>
<h2>Ein herrlicher Blick &#252;ber Hamburg</h2>
<p>Wer die luftige H&#246;he mag, kann sich Hamburg auch vom Michel anschauen. Doch wer sich noch etwas mehr Orientierung &#252;ber die Hafencity verschaffen will, kommt um eine Riesenradfahrt nicht herum.</p>
<p>Das Steiger-Riesenrad wurde 1980 gebaut und gilt bis dato als gr&#246;&#223;tes mobiles Riesenrad der Welt. Transportiert wird es mit 32 LKW's die bei 450 Tonnen auch ganz sch&#246;n beladen sind. Das hat seinen (Eintritts-) Preis, denn ein Ticket kostet f&#252;r Erwachsene 5 Euro. Damit kann man dann f&#252;nf Runden in einer der 42 Gondeln fahren. Wie es von da oben aussieht, zeigt diese Video-Impression:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FUMsghn9v44?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FUMsghn9v44?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Foto/Video: J.Seboek</p>
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		<title>Koch- und Backtipp</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen macht Spa&#223; – Kochen ebenso. Ab und zu braucht man seine kleinen Helferlein. Neben den normalen Kochutensilien k&#246;nnen Alufolie, Frischhaltefolie oder Gefrierbeutel durchaus n&#252;tzlich sein. Das betrifft die Konservierung bzw. Verpackung der Lebensmittel, damit sie im K&#252;hlschrank oder Eisfach noch einige Tage &#252;berdauern. Heute sollen dazu einmal die neuen Toppits-Produkte kurz vorgestellt und angetestet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plasticcontrast.com/files/Bild3.jpg" alt="© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &#038; CO. KG" title="© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH &#038; CO. KG" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-425" /><a href="http://www.testroom-ads.de/www/delivery/ck.php?oaparams=2__bannerid=150__zoneid=77__cb=29332368d2__oadest=http%3A%2F%2Fwww.testroom.de%2Ftestroom-advertorial%2F" rel="nofollow" target="_blank" title="Testroom Advertorial"><img src='http://www.testroom-ads.de/www/delivery/avw.php?zoneid=77&amp;cb=INSERT_RANDOM_NUMBER_HERE&amp;n=afa5be2d' width="80" height="15" border="0" alt="Testroom Advertorial" /></a></p>
<p>Essen macht Spa&#223; – Kochen ebenso. Ab und zu braucht man seine kleinen Helferlein. Neben den normalen Kochutensilien k&#246;nnen Alufolie, Frischhaltefolie oder Gefrierbeutel durchaus n&#252;tzlich sein. Das betrifft die Konservierung bzw. Verpackung der Lebensmittel, damit sie im K&#252;hlschrank oder Eisfach noch einige Tage &#252;berdauern. Heute sollen dazu einmal die neuen Toppits-Produkte kurz vorgestellt und angetestet werden.</p>
<p><strong>Alufolie, Frischhaltefolie, Gefrierbeutel</strong></p>
<p>Laut Verpackungsbeschreibung besitzt die Toppits <em>Alufolie</em> sogenannte Kraftwaben. Und ja, dadurch wird die Folie auf jeden Fall rei&#223;fester als herk&#246;mmliche Alufolien. Problemlos kann man Lebensmittel einwickeln – auch mehrmals mit demselben St&#252;ck.</p>
<p>Bei <em>Frischhaltefolie</em> st&#246;rt mich pers&#246;nlich immer das unpr&#228;zise Abtrennen der Folie. Hier wurde das Problem erkannt, denn die S&#228;gezahn-Kante schneidet sauber ab ohne nach drei Mal schon stumpf zu sein.</p>
<p>Last but not least haben wir noch die <em>Gefrierbeutel</em>. Sie fassen gut 3 Liter und lassen sich einfach bedienen. Durch eine Performation kann man sie auf den Tisch stellen, um sie zu bef&#252;llen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Die drei Toppits-Produkte haben einen hohen qualitativen Anspruch. Sie sind gut zu bedienen und halten was sie versprechen. Doch die Qualit&#228;t hat auch seinen Preis. Daher muss jeder selbst abw&#228;gen, ob er die preisg&#252;nstigen Discout-Produkte bevorzugt oder zu Toppits-Alufolie, Frischhaltefolie und Gefrierbeutel greift. Auch hier gilt das bekannte Sprichwort: "Wer billig kauft, kauft zweimal".</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cRDpceGixXo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cRDpceGixXo?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.toppits-geschmacks-akademie.de" target="_blank" rel="nofollow">www.toppits-geschmacks-akademie.de</a> und unter dem YouTube-Channel: <a href="http://www.youtube.com/toppits" target="_blank" rel="nofollow">www.youtube.com/toppits</a>.</p>
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		<title>Mit oder ohne Mauspad</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Mauspad]]></category>
		<category><![CDATA[Mouse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mousepads sind diese meist viereckigen kleinen Unterlagen neben der Tastatur auf dem Schreibtisch. Darauf findet eine Computermaus Platz und versch&#246;nert gleichzeitig den t&#228;glichen Arbeitsplatz. Wie war das eigentlich… Urspr&#252;nglich waren diese Unterlagen als Hilfsmittel gedacht. In der Anfangszeit der Computertechnologie sah man das Eingabeger&#228;t „Maus“ eher selten. Und war doch mal eine angeschlossen, wurde &#228;u&#223;erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plasticcontrast.com/files/mit-oder-ohne-mauspad.jpg" alt="" title="mit oder ohne mauspad" width="300" height="201" class="alignleft size-full wp-image-416" /><strong>Mousepads sind diese meist viereckigen kleinen Unterlagen neben der Tastatur auf dem Schreibtisch. Darauf findet eine Computermaus Platz und versch&#246;nert gleichzeitig den t&#228;glichen Arbeitsplatz. </strong></p>
<h2>Wie war das eigentlich…</h2>
<p>Urspr&#252;nglich waren diese Unterlagen als Hilfsmittel gedacht. In der Anfangszeit der Computertechnologie sah man das Eingabeger&#228;t „Maus“ eher selten. Und war doch mal eine angeschlossen, wurde &#228;u&#223;erst schonend mit ihr umgegangen. Auf der Unterseite wurde eine Kugel integriert. Damit erkannte die Maus die Position auf dem Untergrund und konnte die Daten an den Computer weitergeben. Dieser wiederum bewegte den Mauszeiger entsprechend am Bildschirm. Als Unterlage wurde damals auch schon zur Mausmatte gegriffen - aber eher als Pflegeutensil als wie heute zum Lifestyle-Objekt.</p>
<h2>Alles was das Herz begehrt</h2>
<p>Es ist schon erstaunlich. Sucht man bei Google, Yahoo oder einer anderen Suchmaschine nach dem Begriff Mousepad, finden sich unz&#228;hlige Angebote. Und die Auswahl ist mehr als riesig. Da gibt es einfach alle Varianten: klein, gro&#223;, rund, eckig, oval, mit Foto drauf, mit integrierten Taschenrechner, aus Kunststoff, aus Holz, aus Leder und und und. Aber das ist ja das Sch&#246;ne daran. Bei einer so gro&#223;en Menge an M&#246;glichkeiten, kann man sich das Passendste aussuchen. Schlie&#223;lich ist nicht jeder Schreibtisch gleich.</p>
<p>Eine andere M&#246;glichkeit ist die, selber kreativ zu werden. Einige Anbieter lassen den K&#228;ufer daher die Freiheit, damit sie sich ihr eigenes <a href="http://www.mr-mousepad.de" target="_blank">Mauspad bedrucken</a> k&#246;nnen. Klar, es macht etwas mehr Arbeit. Aber es lohnt sich und ist auch als Geschenk immer noch beliebt.</p>
<h2>Eine Alternative?</h2>
<p>Die Technik schreitet immer weiter voran. Es gibt heutzutage auch viele M&#228;use, die gar kein Mousepad mehr ben&#246;tigen. Sie k&#246;nnen auf allen m&#246;glichen Ebenen wie beispielsweise Glasfl&#228;chen, gl&#228;nzenden Tischfl&#228;chen oder unebenen Untergr&#252;nden benutzt werden. Ob das das „Aus“ f&#252;r die Mausunterlage bedeutet, bleibt abzuwarten, denn viele Computernutzer finden immer noch Freude an den kleinen Hinguckern.</p>
<p>Foto: 	Zoonar / Elena Elisseeva	 (Polylooks)</p>
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