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	<title>plasticCONTRAST.com &#187; Musik</title>
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	<description>Blog über Technik, Interessantes, Musik, Wissenswertes, Kultiges und Spaßiges</description>
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		<title>&#220;ber Musikportale und Downloads</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anteil gekaufter Medieninhalte insbesondere Musikwerke aus dem Internet wird im Vergleich zu gepressten Musiktr&#228;gern wie CDs oder Vinyl-Schallplatten immer gr&#246;&#223;er. Mit der Handhabung von digitalen Dateien von Computern und tragbaren Abspielger&#228;ten hat sich der Absatz von realen Tontr&#228;gern drastisch verringert. Der direkte Konsum digitaler Medien erleichtert das Mitschneiden von Radio-Streams und das Verbreiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anteil gekaufter Medieninhalte insbesondere Musikwerke aus dem Internet wird im Vergleich zu gepressten Musiktr&#228;gern wie CDs oder Vinyl-Schallplatten immer gr&#246;&#223;er. Mit der Handhabung von digitalen Dateien von Computern und tragbaren Abspielger&#228;ten hat sich der Absatz von realen Tontr&#228;gern drastisch verringert. Der direkte Konsum digitaler Medien erleichtert das Mitschneiden von Radio-Streams und das Verbreiten von Privatkopien. F&#252;r den legalen Gebrauch von Musik aus dem Internet gibt es verschiedene Modelle Musik zu konsumieren und zu erwerben. In dem folgenden Text gibt eine kleine Aufstellung.</strong></p>
<h2>Digitale Musik kaufen</h2>
<p><div id="attachment_548" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><img src="http://plasticcontrast.com/files/musikportale.jpg" alt="&#220;ber Musikportale und Downloads" title="&#220;ber Musikportale und Downloads" width="350" height="234" class="size-full wp-image-548" /><p class="wp-caption-text">&#220;ber Musikportale und Downloads</p></div>Als Nutzer hat man mehrere M&#246;glichkeiten. Sie k&#246;nnen verschiedene Musiktitel, K&#252;nstleralben oder auch H&#246;rb&#252;cher und H&#246;rspiele von verschiedenen Anbietern entgeltlich erwerben. Sie erhalten durch den Kauf eine bestimmte Lizenz f&#252;r den privaten Besitz und Gebrauch dieser digitalen Inhalte. Anbieter wie zum Beispiel Amazon, iTunes, Audible oder Musicload bieten eine sehr umfassende Datenbank f&#252;r den Musikliebhaber. Die gew&#252;nschten Titel k&#246;nnen durch H&#246;rproben vorgeh&#246;rt werden.</p>
<p>&#220;ber diverse Bezahlm&#246;glichkeiten wie Kreditkarte, Kontoabbuchung, Telefonrechnung oder Geldkartenguthaben werden dann die gew&#252;nschten Titel gekauft. Anschlie&#223;end landen sie auf der heimischen Festplatte. Dies geschieht entweder &#252;ber den Computer oder auch durch Handys, Tablet-PCs oder Ebook-Reader mit entsprechenden Anschl&#252;ssen. Dazu sind Wireless-Lan oder Mobilfunk notwendig. <a href="http://www.buecher.de/rubrik/start/musik/07/" target="_blank">Musik kaufen im Internet</a> wird zu einem Kinderspiel.</p>
<p>Die erworbenen Lizenzen gew&#228;hren dem Konsumenten verschiedene M&#246;glichkeiten des Nutzens. Dazu geh&#246;ren unter anderem die Wiedergabe auf verschiedenen Abspielger&#228;ten oder die Archivierung auf einem physischen Datentr&#228;ger wie CD/DVD oder Speicherkarte.</p>
<h2>Musik im Abo</h2>
<p>Eine andere Form der Nutzbarkeit diverser Inhalte wie Musik oder H&#246;rspiele ist, der Abschluss von verschiedenen Abonnement-Lizenzen. Der K&#228;ufer erwirbt durch einen zeitlich wiederkehrenden Bezahlturnus, das Recht eine unbestimmte Anzahl von digitalen Werken zu erwerben. So ein Modell wird auch Musik-Flatrate genannt und ist f&#252;r verschiedene Nutzer besonders interessant. Meist gibt es beim Erwerb solcher Titel konkrete und komplexe Musiknutzungsrechte, die der K&#228;ufer einhalten muss. Ein paar gro&#223;e Vertreter sind Last.FM, Napster und Spotify.</p>
<p>Die Wahrung von Interessen der Musikindustrie und der K&#252;nstler wird durch Lizenzen geregelt. Der K&#228;ufer erwirbt mit dem Kauf von einem Musikalbum eines K&#252;nstlers diverse Nutzungsrechte, die den legalen Gebrauch formulieren. Eine bestimmte Form der Vervielf&#228;ltigung oder die &#246;ffentliche Wiedergabe ist in der Regel nicht erlaubt.</p>
<p>Eine neue Form des Musiknutzens beschreibt das Angebot bestimmte Musiktitel auszuw&#228;hlen, und zu h&#246;ren. Diese Nutzungsform ist meist gratis und durch Werbung subventioniert. Eine Internetverbindung wird ben&#246;tigt, um damit ein Abspielen auf einem Endger&#228;t zu erlauben. Eine Zusatzoption wie das Abspielen auf mehreren Ger&#228;ten, kann hier gegen eine kostenpflichtige Lizenz erworben werden.</p>
<p>Foto: bsilvia (Fotolia.com)</p>
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		<title>Kaltstart f&#252;r Die Seelen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Hamburger Band Die Seelen bringt mit der „Kalt E.P.“ ihr offizielles Deb&#252;t auf den Markt. Hamburg, 21. Februar 2011 – Mit einer limitierten Auflage von 500 St&#252;ck ver&#246;ffentlicht die Band Die Seelen ihre E.P. mit dem Titel „Kalt“. Das Erstlingswerk enth&#228;lt vier Songs, die stilistisch zwischen Synthi-Pop, New Wave und Electro eingeordnet werden k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://plasticcontrast.com/files/Die-Seelen-Kalt-EP_Cover.jpg" alt="" title="Die Seelen Kalt-EP_Cover" width="300" height="298" class="alignleft size-full wp-image-502" /><strong>Die Hamburger Band Die Seelen bringt mit der „Kalt E.P.“ ihr offizielles Deb&#252;t auf den Markt.</strong></p>
<p>Hamburg, 21. Februar 2011 – Mit einer limitierten Auflage von 500 St&#252;ck ver&#246;ffentlicht die Band Die Seelen ihre E.P. mit dem Titel „Kalt“. Das Erstlingswerk enth&#228;lt vier Songs, die stilistisch zwischen Synthi-Pop, New Wave und Electro eingeordnet werden k&#246;nnen. Markant sind die mitunter analogen Sounds, verzerrten Gitarren und elektronischen Beats, die an die St&#252;cke von „Kraftwerk“ und den fr&#252;hen Depeche Mode erinnern. Die spezielle Auswahl der Instrumente und die deutschsprachigen Texte spielen in der Musik von Die Seelen eine besondere Rolle.</p>
<p>„… und du bleibst stumm, den Kopf nicht frei, viel zu lang in Gedanken verloren!“ stammt aus dem dritten Song „Eigene Welt“. Er spiegelt eine grundlegende Intuition der Band Die Seelen wider. „Denn das was du in deinem Inneren tr&#228;gst, ist oft unausgesprochen und stumm. &#196;ngste, W&#252;nsche, Ideen – all diese Dinge bleiben h&#228;ufig vergraben unter den eigenen Gedanken, mit denen man sich Tag f&#252;r Tag besch&#228;ftigt – vielleicht sogar qu&#228;lt“, sagt Janko Seboek, S&#228;nger und Songwriter von Die Seelen. Verpackt in einer stimmigen Mischung aus tanzbaren Beats konstruieren Die Seelen ihre eigene musikalische Welt und nehmen den Zuh&#246;rer mit auf eine ganz besondere Reise.</p>
<h2>Die Seelen – Kalt E.P.</h2>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
Augen werden kleiner 			04:41<br />
Mir ist kalt					03:59<br />
Eigene Welt					04:27<br />
Und was bleibt 				04:34</p>
<p><strong>Format:</strong><br />
EP/MP3</p>
<p><strong>Credits:</strong><br />
Die Seelen: Janko Seboek (Gesang und Bass), Torben Aschmons (Keyboards), Text &amp; Musik: Janko Seboek, Produktion &amp; Mastering: Torben Aschmons, Fotos: MisteryLex</p>
<h2>&#220;ber Die Seelen</h2>
<p>DarkWaveSynthiElectro Made in Hamburg. Im Herbst 2009 riefen Janko und Torben die Band Die Seelen ins Leben. Die beiden Gr&#252;ndungsmitglieder waren bereits vorher schon viele Jahre in unterschiedlichen Musikprojekten aktiv. Das gemeinsame Faible f&#252;r elektronische Musik und die Begeisterung, auf der B&#252;hne zu stehen, brachte das Projekt Die Seelen hervor. Ihr Sound zeichnet sich durch sph&#228;rische klingende Synthesizer, verzerrte Gitarren und elektronische Beats aus. F&#252;r die Texte bedient sich das Duo der deutschen Sprache und verarbeitet pers&#246;nliche Gedanken und Themen aus dem Alltag.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.dieseelen.de" target="_blank">www.dieseelen.de</a></p>
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		<title>Electrocity: OMD und Crystal Castles Konzertbericht</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2010/11/electrocity-omd-und-crystal-castles-konzertbericht/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Toll! Ich f&#252;hle mich umgeben von elektronischer Musik, die unterschiedlich nicht sein kann. Einmal brachiales „Bum Bum Bum“ mit wilden Lichteffekten, dann wieder der fr&#246;hlich klingende Synthesizer. Links und rechts von mir springen die Leute umher und tanzen zu rasiermesserscharfen Rhythmen. Man muss aufpassen, nicht zu dicht an den Lautsprechern zu stehen. Andernfalls ist am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toll! Ich f&#252;hle mich umgeben von elektronischer Musik, die unterschiedlich nicht sein kann. Einmal brachiales „Bum Bum Bum“ mit wilden Lichteffekten, dann wieder der fr&#246;hlich klingende Synthesizer. Links und rechts von mir springen die Leute umher und tanzen zu rasiermesserscharfen Rhythmen. Man muss aufpassen, nicht zu dicht an den Lautsprechern zu stehen. Andernfalls ist am Tag danach Tinnitus angesagt.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-493 alignnone" title="Crystal Castles Live" src="http://plasticcontrast.com/files/cc.jpg" alt="" width="600" height="306" /></p>
<p>Klingt wie ein wirrer Traum? Ist es aber nicht. Die Bands OMD und Crystal Castles (siehe Foto) haben in den letzten Tagen ihre Konzerte in Hamburg gegeben. Wie es war, gibt es hier in den beiden Konzertberichten zu lesen.</p>
<h2>OMD im Docks Club</h2>
<p>Die Band um Andy McCluskey und Paul Humphreys gibt es immer noch. OMD steht f&#252;rOrchestral Manoeuvres in the Dark und wurde 1978 im Liverpool/England gegr&#252;ndet. 2006 kam das gro&#223;e Comeback der Synthi-Pop Legenden. Am 19.11.2010 spielten sie im Docks Club Hamburg. Los ging das Ganze um 19 Uhr – und sie waren p&#252;nktlich. &#220;berp&#252;nktlich waren allerdings die Fans vor Ort. Der Docks Club war voll bis unter die Decke. Dicht an dicht dr&#228;ngten sich junggebliebene Mitte 50er und schn&#246;selige 40ig J&#228;hrige Richtung B&#252;hne. Ein Durchkommen war hier nicht mehr m&#246;glich. Jeder wollte die Show sehen. OMD legten mit ein paar Klassikern los. Auch von ihrer neuen Platte „History of Modern“ gab es einige St&#252;cke zu h&#246;ren. Viele der Zuschauer mussten die hinteren Pl&#228;tze dicht an der Bar in Kauf nehmen. F&#252;r den Biernachschub war also gesorgt.</p>
<p>Die wunderbaren Lichteffekte versteckten allerdings nicht einen etwas m&#252;de gewordenen Frontmann McCluskey. Nach einer Stunde musste er verschnaufen und es sich auf dem B&#252;hnenrand bequem machen. Zwei durchgeschwitzte Hemden  und 20 Minuten sp&#228;ter, kam der letzte Song des Abends. OMD verabschiedete sich Richtung Backstage. Schade, denn Zeit verging viel zu schnell, aber Spa&#223; hat es gemacht und die 45 Euro war es auf jeden Fall wert.</p>
<h2>Crystal Castles im &#220;bel und Gef&#228;hrlich</h2>
<p>Heftig und laut passt als Beschreibung eigentlich schon ganz gut. Ethan Kath und Alice Glass sind zusammen die Crystal Castles. Sie stehen in ihrer Bandgeschichte da, wo OMD vor 25 Jahren waren – in ihren Anf&#228;ngen. Nicht weniger erfolgreich und nicht weniger innovativ.</p>
<p>Langsam f&#252;llte sich der Club &#220;bel und Gef&#228;hrlich. Der massive Stahlbetonbuncker an der Feldstra&#223;e bietet ein perfektes Ambiente f&#252;r elektronische Musik. Die ersten Fans standen schon lange vor dem offiziellen Einla&#223; um 20:00 Uhr. Nach und nach f&#252;llte sich der Club. Kurz nach 22 Uhr war dann Spielbeginn. Ohrenbet&#228;ubende Ger&#228;usche trafen auf den Zuh&#246;rer. Langsam entwickelten sich Beats und dann krachte es. Wer hier noch stillstehen konnte, war entweder (schon) taub oder zwischen Vorder- und Hintermann eingeklemmt. Die Lichteffekte wurden geschickt eingesetzt. So gab es zwischen den Songs sehr oft reine Dunkelpausen. W&#228;hrend der Songs blitzen rote und blaue LED’s.</p>
<p>Die Musik der Crystal Castles liebt oder hasst man. Es ist eine Mischung aus Elektro, Rave und Punk verfeinert mit einer schrillen Gesangsstimme. Und so gestaltete sich auch das Konzert. S&#228;ngerin Alice schrie was das Zeug hielt und tanzte sich in Rage. Produzent Ethan hingegen war eher der Fels in der Brandung und versteckte sich entspannt unter seinem Kapuzenpulli. Wer aussergew&#246;hnliche Konzerte mag, wird dieses lieben.</p>
<p>Foto: J. Seboek</p>
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		<title>Pillbox Tales Konzert &#8211; 13.08.10 Knust Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vier Jungs der Hamburger Indie-Band Pillbox Tales geben auch dieses Jahr ein Live-Konzert in ihrem Lieblingsclub Knust. An einem Freitag dem 13. stellen sie ihren eigenen Songs – teils deutsch, teils englisch – dem interessierten Musikfan vor. Aber nicht nur die Fans der „Pillboxer“ werden auf ihre Kosten kommen. Als Support spielt die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vier Jungs der Hamburger Indie-Band Pillbox Tales geben auch dieses Jahr ein Live-Konzert in ihrem Lieblingsclub Knust. An einem Freitag dem 13. stellen sie ihren eigenen Songs – teils deutsch, teils englisch – dem interessierten Musikfan vor. Aber nicht nur die Fans der „Pillboxer“ werden auf ihre Kosten kommen. Als Support spielt die nicht minder bekannte Band Free Amps und heizt dem Knust-Besucher so richtig ein.</strong></p>
<div>
<img class="aligncenter size-full wp-image-396" title="Pillbox Tales Konzert - 13.08.10 Knust Hamburg" src="http://plasticcontrast.com/files/flyer_pt130810.gif" alt="Pillbox Tales Konzert - 13.08.10 Knust Hamburg" width="600" height="424" />
</div>
<h2>Los geht’s am 13. August</h2>
<p>Dass die 13. Freitage im Monat eher sp&#228;rlich ges&#228;t sind, wei&#223; jeder. Doch f&#252;r einige von uns ist dieser Tag etwas Besonderes. Zumindest f&#252;r die beiden Hamburger Bands Pillbox Tales und Free Amps wird es ein ganz spezieller Moment werden. Ab 20:00 Uhr stehen dem Besucher die Knust-Hallen offen. Gerade nach einem langen Arbeitstag oder einer stressigen Woche, der ideale Platz ein k&#252;hles Blondes zu genie&#223;en und sich auf die Show zu freuen. Zum Gl&#252;ck ist das Knust mit den &#246;ffentlichen Verkehrmitteln gut zu erreichen und nur ein paar Meter von der U-Bahn Station Feldstrasse (U3) entfernt. Somit f&#228;llt die allsommerliche Qual weg: ins Auto zusteigen und sich durch die Rush-Hour zu dr&#228;ngeln.</p>
<p>Die Musik von Pillbox Tales l&#228;sst sich mit Alternativen Indie-Rock ganz gut umschreiben. Doch ab und zu verwischt der Sound zu punkigen Improvisation und hypnothischen Melodien. Nicht zuletzt tragen Meilensteine der britischen Musikgeschichte wie die Alben „Seventeen Seconds“, „Faith“ oder „Pornography“ Schuld daran.</p>
<h2>Mehr Infos und Kartenvorbestellung</h2>
<p>Karten gibt es f&#252;r das Pillbox Tales/Free Amps Konzert genug. Die Location fasst ca. 300 Besucher. Es wurde eine Vorverkaufsstelle unweit des Knust-Clubs eingerichtet. Die Rede st von Musik-Rotthoff (Neuer Pferdemarkt 30, 20357 Hamburg) in St. Pauli. Hier k&#246;nnen die Tickets w&#228;hrend der &#214;ffnungszeiten gekauft werden.</p>
<p>Im Zeitalter des Internets lassen sich die Karten f&#252;r den Abend auch online reservieren. Klickt dazu einfach auf die Homepage <a href="http://www.pillboxtales.de" target="_blank">www.pillboxtales.de</a> und ihr findet auf der rechten Seite ein entsprechendes Kontaktformular. Die Tickets werden nach Geldeingang direkt an euch verschickt oder an der Abendkasse hinterlegt. Apropos Abendkasse – die gibt es nat&#252;rlich auch f&#252;r alle Kurzentschlossene. Die Ticket-Preise sind im VVK 6 Euro und an der AK 8 Euro.</p>
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		<title>Konzertbericht Gogol Bordello – Docks Hamburg 02.06.10</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
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		<category><![CDATA[Gypsy Punk]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlag auf Schlag ohne Pause! Eine gr&#246;lende Masse springt vor der B&#252;hne und obendrauf steht Eugene H&#252;tz. Er ist Kopf und S&#228;nger von Gogol Bordello. Am 02. Juni brachten sie den Docks Club in Hamburg zum &#220;berkochen. Nach gut zwei Stunden Gypsy-Punk waren auch die Fans gar. Warten vor dem Spielbudenplatz Der Docks Club liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlag auf Schlag ohne Pause! Eine gr&#246;lende Masse springt vor der B&#252;hne und obendrauf steht Eugene H&#252;tz. Er ist Kopf und S&#228;nger von Gogol Bordello. Am 02. Juni brachten sie den Docks Club in Hamburg zum &#220;berkochen. Nach gut zwei Stunden Gypsy-Punk waren auch die Fans gar.</strong></p>
<h2>Warten vor dem Spielbudenplatz</h2>
<p>Der Docks Club liegt im Herzen der Reeperbahn. Am Spielbudenplatz zeigen gro&#223;e Letter auf den Eingang des Konzertsaals. Am Mittwoch dem 02.06. kamen Gogol Bordello nach Hamburg. Einlass war 19:30 Uhr – doch auch eine Stunde danach, entspannte sich ein Gro&#223;teil der Besucher noch vor den T&#252;ren. W&#228;hrendessen spielte die Vorband „Mariachi El Bronx“ und hielt die Leute bei Laune. Das war genau der richtige Zeitpunkt, um sich gem&#252;tlich ein Bier zu holen und die vorderen Pl&#228;tze zu belegen. Die Stimmung war entspannt und die Vorfreude auf Gogol Bordell lag f&#246;rmlich in der Luft. Doch der Feuchtigkeitsgehalt sollte in den n&#228;chsten Stunden massiv ansteigen…</p>
<p><div id="attachment_365" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-365" title="Gogol Bordello bringt Hamburg zum Schwitzen" src="http://plasticcontrast.com/files/gogol-bordello-hamburg.jpg" alt="Gogol Bordello bringt Hamburg zum Schwitzen" width="580" height="369" /><p class="wp-caption-text">Gogol Bordello bringt Hamburg zum Schwitzen</p></div></p>
<h2>Die Show beginnt: Gogol Bordello</h2>
<p>Punkt 21:30 Uhr kamen die Bandmitglieder einer nach dem anderen auf die B&#252;hne. Zuletzt sprang S&#228;nger Eugene H&#252;tz mit seiner Gitarre hervor. In bekannter osteurop&#228;ischer Manier stimmte er einen noch etwas langsamen Song an. Das Publikum durchzuckte eine rhythmische Bewegung. Schlagzeug und Percussions sorgten f&#252;r den richtigen Groove - Geige, Akkordeon und Gitarre f&#252;r die passende Melodie. Als danach die 2007er Single „Wonderlust King“ angestimmte wurde, geriet auch der letzte Konzertbesucher au&#223;er Kontrolle. Ob jung ob alt, ob Grufti oder Punk-Rock-Girl – alle stampften den Beat unweigerlich mit und tanzten was das Zeug hielt.</p>
<p> "Die Jungs von Scooter k&#246;nnen sich warm einpacken, was die BPM-Zahl von Gogol Bordello’s Liedern betrifft" h&#246;rte ich mich sagen. Die Band war nicht mehr zu halten – die Besucher auch nicht. Ein Durchkommen zu den hinteren Pl&#228;tzen war ohne Probleme m&#246;glich. Doch wollte man wieder zur&#252;ck oder etwa zur Theke, um die verlorene Fl&#252;ssigkeit aufzutanken, galt das schon als kleine Herausforderung. Die ersten Fans tanzten sich in Trance und wurden nur durch das vermeintliche Ende der Show zur&#252;ckgeholt. Es folgten zwei Zugaben mit etwas ruhigeren, aber dennoch mitrei&#223;enden Songs.</p>
<p><div id="attachment_366" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-366" title="Gogol Bordello: auf der B&#252;hne ordentlich was los" src="http://plasticcontrast.com/files/gogol-bordello-hamburg-docks.jpg" alt="Gogol Bordello: auf der B&#252;hne ordentlich was los" width="580" height="109" /><p class="wp-caption-text">Gogol Bordello: auf der B&#252;hne ordentlich was los</p></div></p>
<h2>Alles hat ein Ende</h2>
<p>Auch jedes Konzert muss mal zu Ende gehen. Nach der letzten Zugabe war Ruhe. Besucher und Musiker verabschiedeten sich und man zog sich zur&#252;ck zu einem relaxten After-Show Getr&#228;nk. Die n&#228;chste Bar war gleich um die Ecke – zum Gl&#252;ck. Was bleibt ist ein sanftes Rauschen im Ohr und wunderbar gute Laune. Bis zum N&#228;chsten Mal Gogol Bordello!</p>
<h2>Die Alben - Diskographie Gogol Bordello</h2>
<p>Das aktuelle Album hei&#223;t "Trans-Continental Hustle". Hier nun eine kleine The-Best-Of von Gogol Bordello mit typischen Ska-, Dub- und Gipsy-Einfl&#252;ssen:</p>
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</tr>
</table>
</div>
<p>Fotos: J. Seboek</p>
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		<title>Film und Compilation-CD „Almost Alice“</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2010/03/film-und-compilation-cd-almost-alice/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Trackliste]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kommt der neue Film von Tim Burton „Alice im Wunderland“ in die deutschen Kinos. In Zusammenarbeit mit EMI Music verlost Curefan.de zwei der Soundtracks „Almost Alice“. Mitmachen kann jeder, der bis zum 14. M&#228;rz den Namen des Regisseurs an die dort hinterlegt E-Mail-Adresse sendet. Die Gewinner werden am 15. M&#228;rz benachrichtigt und erhalten eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-301" title="Almost Alice" src="http://plasticcontrast.com/files/cd-almost-alice.jpg" alt="" width="326" height="326" /><strong>Heute kommt der neue Film von Tim Burton „Alice im Wunderland“ in die deutschen Kinos. </strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit EMI Music verlost <strong><a href="http://www.curefan.de/2010/03/04/gewinnspiel-emi-music-und-curefan-de-verlosen-2x-almost-alice-cd/" target="_blank">Curefan.de</a></strong> zwei der Soundtracks „Almost Alice“. Mitmachen kann jeder, der bis zum 14. M&#228;rz den Namen des Regisseurs an die dort hinterlegt E-Mail-Adresse sendet. Die Gewinner werden am 15. M&#228;rz benachrichtigt und erhalten eine Compilation-CD.</p>
<h2>Was ist dran an „Almost Alice“</h2>
<p>Alle Songs wurden extra f&#252;r dieses Album komponiert, mit einer Ausnahme. "Very Good Advice" wird von Robert Smith (The Cure) gesungen und legt damit den Zeichentrick-Klassiker aus "Alice im Wunderland" aus dem Jahr 1951 neu auf.  Weiterhin sind mit dabei z.B. Mark Hoppus &amp; Pete Wentz, Owl City, The All-American Rejects, Tokio Hotel, Kerli und Avril Lavigne.</p>
<h2>Trackliste CD</h2>
<p>01. Alice (Underground) –von Avril Lavigne<br />
02. The Poison –von The All-American Rejects<br />
03. The Technicolor Phase –von Owl City<br />
04. Her Name Is Alice –von Shinedown<br />
05. Painting Flowers –von All Time Low<br />
06. Where’s My Angel –von Metro Station<br />
07. Strange –von Tokio Hotel und Kerli<br />
08. Follow Me Down –von 3OH!3 featuring Neon Hitch<br />
09. Very Good Advice –von Robert Smith<br />
10. In Transit –von Mark Hoppus mit Pete Wentz<br />
11. Welcome to Mystery –von Plain White T’s<br />
12. Tea Party –von Kerli<br />
13. The Lobster Quadrille –von Franz Ferdinand<br />
14. Running Out of Time –von Motion City Soundtrack<br />
15. Fell Down a Hole –von Wolfmother<br />
16. White Rabbit –von Grace Potter and the Nocturnal</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0036OOWRY?ie=UTF8&amp;tag=curefan-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0036OOWRY" target="_blank">F&#252;r alle die sie nicht gewinnen, sondern lieber kaufen wollen, geht es <strong>hier</strong> entlang...</a></p>
<p>Fotoquelle: Logo und Cover “Almost Alice” – mit freundlicher Unterst&#252;tzung von EMI Music</p>
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		<title>Elektronische K&#228;nge bei La Roux</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte dieses Jahres erschien ein Album, welches ein kleines bisschen Musikgeschichte schreiben sollte. Dabei geht es um die die britische Formation „La Roux“ mit ihrer gleichnamigen Deb&#252;t Scheibe. Die Band „La Roux“ bestehen aus zwei Personen: S&#228;ngerein Elly Jackson und Produzent Ben Langmaid. Ihre Musik l&#228;sst sich mit Retro-Synthi-Pop der fr&#252;hen 80er Jahre beschreiben. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitte dieses Jahres erschien ein Album, welches ein kleines bisschen Musikgeschichte schreiben sollte. Dabei geht es um die die britische Formation „La Roux“ mit ihrer gleichnamigen Deb&#252;t Scheibe.</strong></p>
<p><div id="attachment_201" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002DOR216?ie=UTF8&amp;tag=techno-electro-minimal-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002DOR216" target="_blank" rel="nofollow"><img class="size-full wp-image-201" src="http://plasticcontrast.com/files/laroux.jpg" alt="laroux" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Zum Deb&#252;t Album von La Roux...</p></div></p>
<h2 style="text-align: left">Die Band</h2>
<p style="text-align: left">„La Roux“ bestehen aus zwei Personen: S&#228;ngerein Elly Jackson und Produzent Ben Langmaid. Ihre Musik l&#228;sst sich mit Retro-Synthi-Pop der fr&#252;hen 80er Jahre beschreiben.</p>
<h2 style="text-align: left">Der Sound von "Bulletproof"</h2>
<p style="text-align: left">Auf die Band aufmerksam bin ich durch die Single „Bulletproof“ geworden. Die Auskoppelungen „Quicksand“ und „In for the kill“ kamen entweder nie bei mir an oder weckten einfach nicht meine Neugier. Das Video von „Bulletproof“ erinnert sehr stark an die Zeiten von Bands wie „Human League“, „Yazoo“ oder „Eurythmics“. Es geht ins Ohr und verbreitet gute Laune. Genauso wie die Single wirkt das Album auf mich: leichte Kost f&#252;r sonnige Tage. Aber nicht nur die Musik sondern das Gesamtkonzept gef&#228;llt mir bei „La Roux“. Die Mischung aus Retro-Elementen und aktuellen Song-Themen bzw. Produktionen treffen 100%ig den Zahn der Zeit.</p>
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		<title>Mittelalter Spectaculum Hamburg &#214;jendorf</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2009/09/mittelalter-spectaculum-hamburg-oejendorf/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise zur&#252;ck ins Mittelalter gibt es nicht? Ritter und Ihre Heerscharen an Soldaten sind total out? Met und Spie&#223;braten gibt es auch im Supermarkt? Wenn dem so ist, dann w&#228;re das mittelalterliche Spectaculum 2009 garantiert nicht das richtige Event f&#252;r dich. Der weite Weg bis Hamburg &#214;jendorf Der Weg von der U-Bahn Station „Merkenstra&#223;e“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Reise zur&#252;ck ins Mittelalter gibt es nicht? Ritter und Ihre Heerscharen an Soldaten sind total out? Met und Spie&#223;braten gibt es auch im Supermarkt? Wenn dem so ist, dann w&#228;re das mittelalterliche Spectaculum 2009 garantiert nicht das richtige Event f&#252;r dich.</strong></p>
<h2>Der weite Weg bis Hamburg &#214;jendorf</h2>
<p><img class="size-full wp-image-120 alignleft" src="http://plasticcontrast.com/files/spectaculum-logo.jpg" alt="Spectaculum Logo" width="189" height="216" /></p>
<p>Der Weg von der U-Bahn Station „Merkenstra&#223;e“ gen Veranstaltungsgel&#228;nde ist lang, aber zum Gl&#252;ck auch gut ausgeschildert. &#220;berall hingen gro&#223;e, gelbe Hinweise mit einem Pfeil darauf. Nach gut 20 Minuten Fu&#223;marsch er&#246;ffnete sich dem "wandernden Fu&#223;volk" das Eingangstor zum Mittelalterlichen Phantasie Spectaculum. Hier waren 4 Kassen aufgebaut und wie auch letztes Jahr, str&#246;mten alle Besucher zu der Vordersten, ohne sich gleichm&#228;&#223;ig an alle noch vorhandenen Ticketverkaufst&#228;nde zu verteilen. Der Eintritt kostete 15 Euro und bot laut Flyer viele Mittelalterst&#228;nde, einen Pest-Umzug und zwei Ritterturniere – dazu noch ein B&#252;hnenprogramm mit Live-Musik.</p>
<p>Nach 5 Meter hinter dem Einlass wurde der Besucher von zwei freundlichen Musikern begr&#252;&#223;t. Bj&#246;rn, der Eine der beiden, spielte auf seiner doch leicht verstimmten Laute und machte den musikalischen Anfang f&#252;r einen gro&#223;artigen Tag.</p>
<h2>Essen, Tanzen, Trinken</h2>
<p>Das riesige Gel&#228;nde war dicht neben dem &#214;jendorfer See gelegen. Es bestand aus mittelalterlichen Lagern. Zwischendrin gab es St&#228;nde, die handwerklich hergestellte Dinge, wie Schmuck, Kleider, Ringe und Waffen verkauften. Dazu kamen noch eine Menge Zelte und Buden, welche den hungrigen Reisenden verk&#246;stigten. Das ging los beim Raubritterbier, Odin Trunk, Met und Wein und h&#246;rte auf bei Rostbratwurst, Flammkuchen, Knobibrot, Steaks und Crepes.</p>
<p>Musik gab es nat&#252;rlich auch. Die drei B&#252;hnen waren auf dem Gel&#228;nde gut verteilt. Zwei meiner pers&#246;nlichen Highlights waren zum Einen der Auftritt von „Rapalje“, einer Irish Folk Band aus Holland, und zum Anderen die vielen lodernden Lagerfeuer in den Abendstunden.</p>
<h2>Zur&#252;ck in die Wirklichkeit</h2>
<p>Nach gut 8 Stunden „Mittelalter“ und einigen leichten Regenschauern, hie&#223; es dann auch f&#252;r die Besucher Abschied zu nehmen und bis zum n&#228;chsten Spectaculum zu warten. Informieren kann man sich sehr gut im Forum <a href="http://www.schwarzes-hamburg.de" target="_blank">Schwarzes Hamburg</a>.</p>
<p>Fotoquelle: Logo MPS</p>
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		<title>Pillbox Tales Konzert 23.07.09 KNUST Hamburg – Review</title>
		<link>http://plasticcontrast.com/2009/08/pillbox-tales-konzert-230709-knust-hamburg-review/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein milder Donnerstag in der gro&#223;en Stadt. Es war jener Donnerstag, wo man nicht so genau wusste, ob es einer von diesen langen, qu&#228;lenden und unertr&#228;glich ersch&#246;pfenden Tagen wird. Ein wenig Spannung lag allerdings schon l&#228;nger in der Luft, zumal in den Regalen einiger Hamburger Bars und Szene-Kneipen ein auffallend roter Flyer herumlag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-87" src="http://plasticcontrast.com/files/pillboxtales.jpg" alt="pillboxtales" width="300" height="188" />Es war ein milder Donnerstag in der gro&#223;en Stadt. Es war jener Donnerstag, wo man nicht so genau wusste, ob es einer von diesen langen, qu&#228;lenden und unertr&#228;glich ersch&#246;pfenden Tagen wird. </strong></p>
<p>Ein wenig Spannung lag allerdings schon l&#228;nger in der Luft, zumal in den Regalen einiger Hamburger Bars und Szene-Kneipen ein auffallend roter Flyer herumlag. Rot und gl&#228;nzend war der erste Gedanke als ich den Flyer in den H&#228;nden hielt – und es war ein gutes Gef&#252;hl.<br />
Unsere Band spielt im KNUST Hamburg. Gro&#223;artig!</p>
<h2>Vorbereitung ist alles</h2>
<p>Schon vor Monaten suchten wir Auftrittsm&#246;glichkeiten in und um Hamburg. Wir klapperten somit ein paar Clubs ab, schrieben E-Mails und telefonierten. Das Highlight war, als wie eine E-Mail vom popul&#228;ren KNUST Hamburg bekamen. In der hie&#223; es: „Sucht euch noch eine Band und ihr k&#246;nnt bei uns spielen – wir unterst&#252;tzen Newcomer Bands aus Hamburg“. Um jetzt noch eine passende Band zu finden, recherchierten wir und bekamen schlussendlich den Tipp zu Variomatik.</p>
<p>Die Zeit vor dem bisher gr&#246;&#223;ten Auftritt von Pillbox Tales probten wir sehr intensiv. Die Setlist bestand aus folgenden Songs: Magic Chords, Zur&#252;ck, End of December, Pillbox Tales, Fox Killer, Astrid Astra, Leeres Blatt Papier, Purzelsong, Sag’s mir noch einmal und Romantic Fires.</p>
<h2>Das Konzert</h2>
<p>Als Extra-Bonbon er&#246;ffnete die 2-Mann Band „Doktorjewski“ den Abend, welches ein musikalisches Zweitprojekt des Pillbox Tales Gitarristen Kristof ist. Nach gut 30 Minuten Spielzeit betraten Variomatik die B&#252;hne. Die doch sehr rocklastige Show dauerte &#252;ber eine Stunde und konnte die Zuschauer &#252;berzeugen. Mittlerweile waren &#252;ber 150 Besucher im KNUST Hamburg und die Stimmung war auf dem H&#246;chststand. Gegen 21:45 Uhr war es dann soweit. Die Band Pillbox Tales st&#252;rmte die B&#252;hne und legte los. Der Opening Track war „End of December“, bei dem in der Mitte des Songs kurzzeitig das Mikrofon ausfiel. Es machte sich kurzzeitig leichter Aufregungsstress bemerkbar, welcher sich allerdings schon im zweiten Song so gut wie in Luft aufl&#246;ste.</p>
<h2>The Show must go on…</h2>
<p>Und daher stehen auf <a href="http://www.myspace.de/thepillboxtales" target="_blank">www.myspace.de/thepillboxtales</a> f&#252;r alle Nichtdagewesenen drei Livemitschnitte zum Anschaunen bereit.</p>
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		<title>Demo Contest von Auflegware</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>plasticcontrast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines meiner kleinen, privaten Projekte ist auflegware. Auflegware startete im Jahre 2006 als Netlabel f&#252;r elektronische und tanzbare Musik. Seit 2009 gibt es auch ein kommerzielles Sublabel mit dem Namen "Auflegware Konsum." Bislang sind zwei Releases ver&#246;ffentlicht. Weitere folgen in K&#252;rze! Doch nun folgt erst einmal eine Premiere und zwar der erste Demo Contest. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eines meiner kleinen, privaten Projekte ist auflegware. Auflegware startete im Jahre 2006 als Netlabel f&#252;r elektronische und tanzbare Musik. Seit 2009 gibt es auch ein kommerzielles Sublabel mit dem Namen "Auflegware Konsum." Bislang sind zwei Releases ver&#246;ffentlicht. Weitere folgen in K&#252;rze! Doch nun folgt erst einmal eine Premiere und zwar der erste Demo Contest.<br />
</strong></p>
<h2>Nicht YMCI sondern YMI</h2>
<p><div id="attachment_47" class="wp-caption alignleft" style="width: 337px"><img class="size-full wp-image-47" src="http://plasticcontrast.com/files/ets.gif" alt="Electronize the Summer - Auflegware Demo Contest" width="327" height="156" /><p class="wp-caption-text">Electronize the Summer - Auflegware Demo Contest</p></div></p>
<p>Anfang des Jahres habe ich den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Yoyosonic Music Institute aus Hamburg kennen gelernt. Bei einer Tasse Kaffee im Karoviertel gab es viel zu bereden. YMI, welches gern als Abk&#252;rzung genommen wird, bietet Schulungen f&#252;r g&#228;ngige Musiksoftware an. Es gibt Beginner- und Profi-Seminare f&#252;r z.B: Digitales Produzieren oder DJing.</p>
<p>Im Gespr&#228;ch ergab sich, dass YMI Interesse an unserem Vorhaben eines Musik-Wettbewerbs hat. Lange Rede – kurzer Sinn: es wurde eine Plan ausgearbeitet und was dabei raus kam, war der „Electronize the Summer“ Demo Contest. Dabei sponsort YMI dem Gewinner einen Lehrgang seiner Wahl. Na wenn das mal kein Anreiz f&#252;r die angehenden Musiker ist. Der Plan geht aber noch weiter. Denn die besten vier Tracks sollen auf einer Compilation verewigt werden. Auflegware hat in der Vergangenheit schon einige Releases mit verschiedenen K&#252;nstlern vorstellt. Die bekannteste ist wohl die „Himmelblau Pause“.</p>
<p>Vor einer Woche meldete sich die Zeitschrift BEAT bei uns und gab bekannt, dass sie sich ebenfalls mit an dem Contest beteiligen wollen. Daf&#252;r sponsorten sie drei Jahresabo’s von BEAT. Diese werden nach Beendigung des Wettbewerbs unter allen Teilnehmern verlost.</p>
<h2>Der Contest kurz und knapp</h2>
<p>Zuviel Info? Dann jetzt noch mal die wichtigsten Fakten im &#220;berblick. Der Auflegware Demo Contest l&#228;uft noch bis zum 31. August 2009 – Jeder kann dabei teilnehmen. Die Musikrichtung sollte sich zwischen Techno, Electro, House, Experimental, NuJazz oder Dub bewegen. Um einen Track (max. 2) einzureichen, mu&#223; man sich auf der Webseite auflegware.de anmelden und seinen Beitrag hochladen.</p>
<p><strong>Allen Teilnehmern w&#252;nsche ich viel Erfolg und gutes Gelingen! Weitere Infos unter <a href="http://www.auflegware.com" target="_blank">www.auflegware.com</a></strong></p>
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