Die britische Band The Cure meldet sich nach knapp vier Jahren wieder zurück und zwar mit einem neuen Album.
Das Album 4:13 Dream
Noch gut in Erinnerung hat man die Songs "Friday I'm in love", Boys don't cry" und "A forest". Doch The Cure hat sich weiter entwickelt, ist erwachsener geworden - vielleicht auch etwas lustiger und entspannter als noch Jahre zuvor.
Nach knapp vier Jahren ohne Studioalbum ist es jetzt endlich soweit. Der Name ist etwas ungewöhnlich, macht aber definitiv Sinn. 4:13 Dream bedeutet, dass es mittlerweile schon das 13. Studioalbum ist und es 4 Bandmitglieder gibt. Klingt logisch. Vor dem Album wurden im Monatstakt jeweils eine der vier Singles veröffentlicht. Was für den Fan in reiner Vorfreude übergeht - ist im Grunde genommen ein cleverer Schachzug der Plattenfirma. Denn auch diese Songs findet man auf dem Album.D.h. vier Songs weniger, die man nicht schon vorher kennt. Dafür bringen die Singles immer exklusive B-Seiten mit und die gibt es auf keinem Album!
Wie klingt das Album?
The Cure sind eine Band, welche es lieben live zu spielen. Den Hörer erwartet keine harte oder depressive Musikkost. Der Großteil der Songs auf 4:13 Dream ist von neutraler/positiver Stimmung. Sie wirken teilweise beschwingend und nicht mehr so dunkel wie einst auf den "Disintegration" oder "Blood Flowers" Scheiben.
Nichtsdestotrotz haben es The Cure nicht verlernt Musik zu machen und sich mit jedem Album neu zu erfinden. Jeder Fan sollte selbst für sich entscheiden, ob es noch die Musik ist. Ich für meinen Teil kann sagen, ist es immer noch die Band und kann auch mit ihrem aktuellen Album komplett überzeugen.
Unter der Seite curefan.de gibt es allerlei Infos und News zur Band The Cure.
